DEUTSCHES THEATER GRAN CANARIA


 

Mustergatte

Rieke will die Trennung – nicht, weil ihr Mann sie betrügt, sondern weil er sie nicht betrügt! Die Liebe scheint verflogen, seit ihr Mann für keine andere Frau Augen hat – und diese auch nicht für ihn. Willi Welteke versteht die Welt nicht mehr, aber ein "kluger" Ratschlag seines Freundes, der selbst hin und wieder in seine "Loge" geht, weist ihn auf den "rechten" Weg. Und plötzlich sitzt der Mustergatte da mit der Frau seines Freundes, und was als Mauerblümchen-Treffen begann, entwickelt sich zu einem furiosen AbenMustergatte d, an dem beide hoffen, in "kompromittierender" Pose von ihren jeweiligen Ehepartnern vorgefunden zu werden ... (Inhalt übernommen von "Willi, dat Prachtstück (Hopwood)")

Arnold, Franz / Bach, Ernst

Weekend im Paradies

Berlin, 1930, Samstagvormittag im Ministerium. Regierungsrat Dittchen, sonst immer der erste an seinem Platz, kommt zu spät ins Büro. Dass er mal wieder nicht befördert wurde, hat er reichlich begossen - mit ungeahnten Folgen. Die Kollegen rüsten sich schon fürs Wochenende am Schnakensee. Die Abgeordnete Haubenschild hat gerade einen umfangreichen Bericht über die empörende Sittenlosigkeit im dortigen Hotel "Zum Paradies" abgeliefert. Ein Hotelnachbar namens Badrian beschwert sich. Dittchen wittert die Chance, endlich "Initiative" zu zeigen. Freilich ahnt er nicht, dass er im "Paradies" das komplette Ministerium antrifft, samt falscher "Gattinnen". Turbulenzen und Peinlichkeiten, die ihm genügend Stoff zur Profilierung liefern - wenn auch anders als geplant. Als sich am Montag drauf im Amt der neue Ministerialdirektor Dr. Grimmeisen aus Kassel vorstellt, erleben die gebeutelten Wochenendkavaliere vollends ihr blaues Wunder...

 

Othello darf nicht platzen

Der eingebildete Kranke

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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